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Gut vernetzt 2/2017

Vielfalt in der Einheit

Familie Gähwiler-Kreis ist stets auf Draht. Susanne und Sascha sind beide berufstätig und Eltern von drei Kindern im Alter von 4, 8 und 10 Jahren. Zusammen besorgen sie den Haushalt und jonglieren mit digitaler Technik erfolgreich durch den Alltag.In ihrer renovierten Altbauwohnung im Zentrum von Wil ist das Familienleben sichtbar: Sich in Nutzungspause befindende Spielsachen bringen Farbe in den weiss und naturfarben möblierten Wohnraum. Ein aus Bauklötzen gebauter Bauernhof beherrscht bei unserem Besuch das Zentrum neben dem grossen Ess-, Spiel und Arbeitstisch. Auf einem Sideboard steht der Familiencomputer. «Susanne und ich nutzen für unsere Arbeit einen eigenen Laptop», sagt Sascha. Dieser Rechner wird von den Kindern für ihre Internetnutzung verwendet. Dieses wird in diesem Haus intensiv genutzt.
Miro besucht den Kindergarten, Lionel, in der 3. Klasse, ist bereits selbstständiger und Timon, der Älteste, geht in die 5. Klasse. Für ihn steht bald der Übertritt in die Oberstufe an. Dies bereitet ihm und den Eltern jedoch kaum Sorgen, denn Timon ist ein guter Schüler und vielseitig interessiert. Deshalb heisst es in der Freizeit: Flötenunterricht und Kunstturnen, Letzteres fünf mal die Woche. Die anderen beiden Kinder stehen mit ihren Hobbys ihrem grösseren Bruder in nichts nach.

Mit Thurcom gelingt der Entertainment-Spagat.


Es ist viel los. Umso wichtiger sind allen fünf Familienmitgliedern jene Stunden, in welchen sie zur Ruhe kommen und abschalten können. Ob mit Dokumentarfilmen, Serien, Trickfilmen, Games oder in sozialen Netzwerken, jedes Mitglied der fünfköpfigen Familie hat andere Vorlieben, sich die Zeit zu vertreiben. Mit Thurcom gelingt der Entertainment-Spagat. «Auch wenn wir uns als Familie viel bewegen und darauf achten, dass unsere Kinder nicht zu viel Zeit am Tablet oder vor dem Fernseher verbringen, schätzen wir dennoch die gemeinsame Zeit vor dem Fernseher oder beim Entdecken neuer Skurrilitäten auf Youtube», erzählt Sascha Kreis. Nebst den gemeinsamen Themen, ob wissenschaftlicher oder kultureller Natur, interessieren sich die fünf natürlich auch für ganz unterschiedliche Dinge. Die Kinder haben bereits ihren ganz eigenen Geschmack, was Unterhaltung angeht. Daher kommt es nicht selten vor, dass gleichzeitig vier oder gar alle Familienmitglieder auf verschiedenen Geräten online sind; auf dem Tablet, Familien-PC, auf Smartphones, Laptops, oder am Smart-TV.

Lässt sich nicht digitalisieren: Die Vorbereitung auf die Unterrichtsstunden bleibt.

 


WLAN sei Dank: Was wollen wir schauen? Lionel und Timon sind örtlich und zeitlich ungebunden. 


Sascha schaut eine Serie auf Netflix, Susanne recherchiert und die Kinder schauen Clips auf Youtube oder gamen online. «Auch bei dieser vollen Auslastung und vielseitigen Nutzung läuft das Netz stabil», sagt Susanne. Dies ist keineswegs selbstverständlich, sowohl Susanne als auch Sascha kennen noch andere Zeiten. Für die Kinder hingegen ist es das: Aufgewachsen mit dem Internet, können sie sich eine Welt ohne kaum vorstellen. Von einer Abhängigkeit zu sprechen, wäre jedoch weit verfehlt. «Wir schränken die Internetnutzung unserer Kinder ein. Und glücklicherweise stossen wir dabei nicht einmal auf allzu grossen Widerstand», sagt Susanne. Das mag wohl daran liegen, dass die Kinder auch anderen, netz- und stromfreien, Aktivitäten nachgehen. Natürlich findet auch hier der – wohl auch anderen Familien bekannte – Streit um die Nutzungsdauer des Tablets statt. Diskutiert wird um Ausnahmen der Eine-Stunde-pro-Tag-Regel, welche im Grossen und Ganzen von allen drei Kindern akzeptiert wird. Während der Ferienzeit drücken die Eltern auch ab und an ein Auge zu und erlauben zwei Stunden, ansonsten sind die beiden Pädagogen aber ziemlich strikt, was Bildschirme anbelangt.

«Die digitale Welt dominiert keineswegs unseren
Alltag»


Es entspricht jedoch auch einer oft wenig beachteten Tatsache, dass Computer, Tablets und Smartphones bei Weitem nicht mehr nur der Unterhaltung dienen. Lesen, Schreiben, Musik hören, Arbeiten, Recherchieren oder auch das Bearbeiten von Fotos und Filmen werden heutzutage ausschliesslich mit diesen Geräten getätigt. Musik wird auch im Hause Gähwiler-Kreis praktisch nur gestreamt. «Ich höre sie von Apple Music, meine Frau von Spotify», sagt Sascha, der aber festhält, dass die digitale Welt bei ihnen keineswegs den Alltag dominiert, was der Anblick des vielgenutzten Gartens der Familie bestätigt. «Bei schönem Wetter nehmen wir die Musik ganz einfach mit nach draussen und treffen uns mit den Nachbarn», sagt er. Das urbane Stadtleben kommt also schon noch weit vor dem digitalen Lifestyle. «Das Ganze ergänzt sich eben. Die passenden Produkte, richtig genutzt, machen uns das Leben einfach leichter und gestalten es angenehmer», stellt Susanne fest.
Das klassische Fernsehen wird vorwiegend noch von Miro genutzt. «Der kleine Prinz» und das «Sandmännchen» läuten ihm täglich zur Sendezeit den Abend ein. Ansonsten wird lineares Fernsehen kaum mehr genutzt: «Unser Familienleben und unsere Engagements erlauben kaum noch zusätzliche Fixzeiten, die von TV-Stationen vorgegeben werden», sagt Susanne. Die Wiler Stadtparlamentarierin ist abends oft an Sitzungen. Interessiert sie eine TV-Sendung, wird diese danach geschaut. Und auch Saschas Serienvorlieben wie «Breaking Bad» oder «Twin Peaks» sind zeitlich nicht gebunden. Der Fernseher ist ans Web angeschlossen, und somit erweitert sich die ohnehin schon grosse Programmvielfalt von Thurcom ins Unermessliche.
Obwohl die Familie mit einem günstigen Internet-Abo von Thurcom surft, steht niemand an. «Wir haben jetzt noch nie alle gleichzeitig je einen HD-Film gestreamt», bringt Sascha ein, «vielleicht kämen wir dann zum Schluss, dass ein Abo-Upgrade nötig wäre», lacht er.
Der Familienalltag beginnt mit dem Lesen der Zeitung. Ganz konventionell auf Papier. «Tagsüber informiere ich mich dann elektronisch», ergänzt Susanne. Wenn sie zum Morgenschwimmen geht, ist sie jeweils um 5.30 Uhr die Erste, die aufsteht. Eine Stunde später beginnt Sascha seinen Tag, der sogleich für die Kindern den Zmorge macht, während Susanne bereits zur Arbeit geht. Timon und Lionel gehen um 7.40 Uhr zur Schule, Miro um 8.40 Uhr in den Kindergarten. Dann hat Sascha Zeit, seine Lektionen vorzubereiten, sich um den Haushalt zu kümmern und zu kochen, bis die ganze Familie zum Zmittag wieder zusammenkommt.


 

Tablet, Computer, Smartphones, Laptop, Musikplayer, Spielkonsole und TV – alles ist bei der Familie Gähwiler-Kreis vorhanden und vernetzt.


Die gemeinsame Zeit ist rar, daher ist das Mittagessen am Familientisch wichtig. Man kommt zusammen, tauscht sich über das Erlebte aus, bespricht, diskutiert und lacht. Am Freitag werden gar noch weitere Kinder, Freunde und Mitglieder der Familie zum Essen ins «Open House» eingeladen. Gemeinsames Nachtessen ist der Familie meistens nicht möglich, da sich abends die Termine der Eltern und der Kinder überschneiden. Und dennoch gibt es einen abendlichen Fixpunkt: Das Vorlesen einer Gutenachtgeschichte für den Jüngsten.
Danach flimmern sie wieder, die Screens von TV, Tablets, Laptops und Smartphones. 

TV, Internet und Telefon: Für jedes Mitglied der fünfköpfigen Familie Gähwiler-Kreis sind sie unabdingbarer Teil des Alltags. Trotz vielen Unterhaltungsmöglichkeiten kommt das Familienleben nicht zu kurz.

Familie Gähwiler-Kreis

Die Nutzung digitaler Geräte für die Arbeit und die Freizeit gehören zum Alltag. Das Familienleben steht jedoch im Zentrum. Mit Thurcom hat die Familie das ideale Angebot für alle Bedürfnisse.

Das Familien-Abo:
Thurcom Connect S CHF 92.–/Monat

– Internet mit 40/4 Mbit/s
– Thurcom TV 4.0
– Thurcom-Phone

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