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Telefonie 1/2017

Die Umstellung als Anlass zum Anbieter­wechsel

Die Festnetztelefonie ist im Umbruch. Das analoge Netz wird sukzessive abgeschaltet. Die Umstellung auf die neue, internetbasierte VoIP-Technologie ist in vollem Gang. Aus diesem Anlass lohnt es sich, seinen eigenen Anschluss zu überprüfen. Ein Wechsel zu Thurcom bringt wesentliche Vorteile. Einer davon: Das Festnetz wird mobil.

Im laufenden Jahr schalten herkömmliche Anbieter wie Swisscom und Sunrise schrittweise die alte analoge Technologie und ISDN ab. Betroffene werden jeweils von ihren Telefonanbietern über den genauen Zeitpunkt informiert. Gleichzeitig wird ihnen im Rahmen der Umstellung auf die neue All-IP- oder VoIP-Telefonie ein entsprechendes Angebot unterbreitet. Der Umstieg werde einfach sein und es entstehe kaum ein Aufwand, wenn sie bei ihrem angestammten Anbieter blieben.
Gerüchte und Halbwahrheiten ranken sich um die bevorstehende Abschaltung des analogen Telefonnetzes. Aufklärung ist nötig: Ja, die Telefonbuchse wird tot sein. Nein, das Festnetztelefon wird nicht abgeschafft. Und ja, die Geräte funktionieren weiterhin und nein, man ist nicht an den bisherigen Anbieter gebunden. Im Gegenteil, der Markt ist nun so frei wie nie.
Thurcom-Phone gibt es bereits seit 10 Jahren. In dieser Zeit haben 8800 Kundinnen und Kunden die zusätzlichen Funktionen der digitalen Festnetztelefonie sowie die Nähe und den Service des regionalen Anbieters kennen und schätzen gelernt.
Mit einem Wechsel zu Thurcom hat man die Möglichkeit, Internet, Telefonie und digitales Fernsehen inklusive dem Hausanschluss aus einer Hand zu erhalten. Zudem ist dieser Hausanschluss der schnelle und moderne Draht zur Welt. In vielen Fällen ist Glasfaser direkt bis zur Dose im Wohnzimmer erhältlich. Schneller kann eine Leitung heute nicht sein.
Warum überhaupt diese Telefon-Umstellungen? Die Festnetz-Technologie hat sich seit ihrer Erfindung durch den deutschen Philipp Reis im Jahr 1861 und den Schotten Alexander Graham Bell 1875 stark verbessert. Im Prinzip jedoch nicht wesentlich verändert. Zwar werden die Verbindungen längstens automatisiert geschaltet, das Signal blieb aber analog, während die digitale Technik in andere Bereiche der Unterhaltung und Kommunikation längstens Einzug gehalten hat: CDs, DVDs, Digital-TV, Internet, Mobiltelefonie. Auch das digitale Festnetztelefon existiert schon, seit es Breitbandinternet gibt. Thurcom führt es seit 2007 im Angebot. Im vergangenen Jahr begann diese Technik, genannt VoIP (Voice over Internet Protocol), sich richtig durchzusetzen.
Das Internet, anfänglich erfunden für den Datenverkehr, ist mit seiner heutigen Leistungsfähigkeit in der Lage, auch Bild und Ton in bester Qualität zu übertragen. Es gibt somit keinen Grund mehr Daten-, TV- und Telefonsignale in zwei verschiedenen Leitungen in ein Haus zu führen. Bezieht man alles über eine Leitung, spart man im Bau und Unterhalt. Für Kunden bedeutet dies attraktive Abos mit Internet, Digital-TV und Festnetztelefonie.
Der Mehrwert des Thurcom-Festnetzabos liegt in dessen zusätzlichen Funktionen. Diese lassen sich einfach über Thurcom-MyLogin im Internet oder über die Thurcom-Phone-App via Smartphone steuern. Dazu gehören vollste Kostenkontrolle, Protokolle, Umleitungen ein- und ausschalten, Nummerunterdrückung und der Anrufbeantworter «Voice-Mailbox». Legen Sie fest, wohin eingehende Anrufe umgeleitet werden, wenn bei Ihnen besetzt ist oder niemand rangeht. Und weisen Sie unterdrückte Nummern mit einer automatischen Ansage («Dieser Teilnehmer wünscht keine Anrufe mit unterdrückten Rufnummern …») zurück. Anrufe ins Ausland oder auf 0900er-Nummern lassen sich sperren. Die Funktion «Voicemail» erkennt, ob es sich bei einem Anruf um einen Sprachanruf oder eine Faxübertragung handelt. «Voicemail» sendet eingehende Nachrichten als Anhang an eine gewünschte E-Mail-Adresse weiter. Je nach Wunsch lassen sich das Hinterlassen von Sprachnachrichten oder Faxen auch unterbinden. Die Option «Ruhe vor dem Telefon» unterbindet das Klingeln, wenn man nicht gestört werden will. Anrufende erhalten eine entsprechend abgelegte Nachricht von Ihnen.
Keine Roamingkosten mehr hat, wer im Ausland mit der Thurcom-Phone-App telefoniert. Über diese App bleibt man via Handy stets mit seinem Festanschluss zu Hause vernetzt. So kann der Thurcom-Kunde mit seinem Smartphone von überall aus Telefongespräche via seine Festnetznummer führen. Der Angerufene sieht dabei statt der mobilen die Festnetznummer auf seinem Display. Verrechnet wird das Gespräch ab dem Festnetz zuhause. Erfolgt die Internetverbindung des Smartphones über ein lokales WLAN, entstehen keine weiteren Kosten. Gratis- Drahtlosnetzwerke findet man in vielen öffentlichen Bereichen sowie in fast allen Hotels und Ferienresorts. Dort reichen sie vielfach bis zum Strand. So lässt sich das Festnetztelefon sozusagen mit zum Liegestuhl nehmen. 


Die meistgestellten Fragen zur Telefonumstellung von Swisscom

Ich bin nicht Swisscom-Kunde, betrifft diese Umstellung auch mich?
Auch Kundinnen und Kunden anderer Anbieter wie Sunrise sind betroffen, falls sie noch analog oder via ISDN verbunden sind.

Kann ich nach einem Wechsel zu Thurcom mein altes Telefongerät weiterhin nutzen?
Herkömmliche analoge Telefonapparate lassen sich an ein Thurcom-Modem anschliessen. ISDN-Geräte müssen unabhängig vom gewählten Telefonanbieter ersetzt werden. Diese Technik wird generell eingestellt.

Bekomme ich bei einem Wechsel zu Thurcom eine neue Telefonnummer?
Nein. Ihre Nummer wird vom bisherigen Anbieter zu Thurcom portiert.

Wozu braucht es ein Modem?
Das Modem wird an die Kabelnetzdose angeschlossen und mit dem Internet verbunden. An das Modem werden direkt Geräte wie TV-Box, Computer oder das Festnetztelefon angeschlossen.

Ich habe einen ISDN-Anschluss mit mehreren Nummern. Kann ich diese behalten?
Bei Thurcom kann gegen einen kleinen Aufpreis eine zweite Nummer eingerichtet werden. Lassen Sie sich bezüglich einer neuen Telefonanlage von Ihrem Telematikspezialisten beraten.

Was geschieht mit meinem Faxgerät?
VoIP-Anschlüsse sind grundsätzlich nicht für das Übertragen von Faxnachrichten geeignet. Auch Fax ist eine mittlerweile veraltete Technologie. In den meisten Fällen können Faxgeräte aber trotzdem weiter verwendet werden.

Kann ich weiterhin bei Abwesenheit eingehende Anrufe auf mein Handy umleiten?
Ja, schon. Besser und günstiger ist es jedoch, sein Festnetztelefon gleich «mitzunehmen». Mit der Thurcom-Phone-App ist es möglich, sein Festnetztelefon überall mit dem Smartphone zu bedienen.

Thurcom-Phone:
Für nur 12.– mehr, unlimitiert Telefonieren, Rufnummer behalten

Ein Wechsel zu Thurcom lohnt sich. Wer bereits ein Thurcom Connect-Abo besitzt, kann mit nur 12 Franken mehr pro Monat unlimitiert in sämtliche Schweizer Fest- und Mobilnetze telefonieren. Kunden, die zurzeit bei einem anderen Anbieter sind, können sich bei einem Wechsel dessen Grundgebühr (z.B. Swisscom 25.35 Franken pro Monat) sparen. Ein Wechsel ist einfach und die bisherige Rufnummer kann weiter genutzt werden. Wer telefonieren möchte und kein Internet benötigt, dem bietet Thurcom ein Abo für nur 18 Franken pro Monat. Gespräche von Thurcom zu Thurcom sind gratis. Für Gespräche ins CH-Festnetz sind 100 Gratisminuten im Preis enthalten. Weitere Gespräche werden sekundengenau zu günstigen Tarifen abgerechnet.

www.einfach-kombiniert.ch

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